Eine Ikone geht – "Bob" Lutz hört auf
Bis Ende des Jahres bleibt Robert A. Lutz noch beratend für GM tätig
Hoffen auf den Volt
Dass Lutz´ Abschied mit der schwierigen Lage von GM zusammenhängt, ist nicht anzunehmen – mit 77 kann man schon einmal an Ruhestand denken. Dennoch birgt der Abgang des Charismatikers eine gewisse Tragik in sich, denn er hatte sich wohl mehr erhofft, als er 2001 als Hoffnungsträger zu GM zurückkehrte. Immerhin hat er die Entwicklung des Chevrolet Volt entscheidend mit angeschoben, hoffentlich erweist sich der Range Extender, der übrigens offenbar auch in Europa als Opel Ampera kommen soll, als Erfolg. Denn die Absicht, den Volt bereits 2010 in Serie zu bringen, gilt unter Fachleuten als durchaus ambitioniert – schließlich gibt es noch niemanden, der bereits Serienerfahrungen mit seriellen Hybridfahrzeugen vorweisen kann.
Kommentieren (1 Kommentar)


