GM baut eigene Elektromotoren
Für GM werden Elektromotoren so wichtig wie Verbrennungsmotoren
Mehrgleisig fahren
Letztlich will auch GM mehrgleisig fahren: Stephens will es so halten wie bereits bei der Batterietechnik und zusätzlich auf die Kompetenz von Zulieferern setzen. Mit dieser Doppelstrategie will GM Innovationen "schneller als je zuvor" umsetzen. Diese Darstellung unterscheidet sich wenig von derjenigen einiger deutscher Manager, die ebenfalls intern und extern Kompetenz aufbauen wollen. Denn keiner weiß bisher genau, inwieweit bisherige Geschäftsmodelle aufrecht zu erhalten sind.
Das erste Auto mit den neuen Elektromotoren soll einen "Two-Mode"-Hybridantrieb der nächsten Generation bekommen, wie gesagt mit Heckantrieb. Die erste Generation stammt noch aus einer Kooperation mit Daimler und BMW und gilt das derzeit komplexeste Hybridsystem im Markt. Es ist zum Beispiel auch für den Mercedes ML und den BMW X6 erhältlich. Im August 2009 kündigte GM für 2011 einen Buick mit Two-Mode-Hybrid an, der zumindest schon 15 Kilometer weit rein elektrisch fahren kann.
Neuer Two-Mode-Hybrid
Darüber, was die neue Generation des Two-Mode-Hybrids unterscheidet, liegen noch keine offiziellen Informationen vor. Er wird sicherlich Lithium-Ionen-Batterien bekommen, bei elektrischer Reichweite und Verbrauchswerten darf man bis dahin wohl deutlich bessere Werte erwarten als bisher.
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