GM erforscht neue Technik von Head-up-Displays
Eine spezielle Windschutzscheibe erlaubt ihre Nutzung als Projektionsfläche
Systemkonkurrenz
Eine deutliche Überlegenheit gegenüber einem spiegelbasierten System kann man deswegen allenfalls in Teilbereichen feststellen. Vielleicht könnte man ja auch beide Systeme kombinieren – von den Kosten einmal abgesehen. Denn eine Markierung von wichtigen Objekten ist mit dem GM-System sicherlich einfacher zu bewerkstelligen. Für Informationen, die dauerhaft sichtbar sein sollen und nicht der Simulation der Realität dienen – etwa Geschwindigkeit oder Navigationspfeile – erscheint aber eine Lösung besser, bei der das Auge nicht akkomodieren muss. Ganz abgesehen davon wird GM klären müssen, welche gut gemeinten optischen Hilfen Autofahrer überhaupt akzeptieren und verkraften.


