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Genf: Italdesign-Giugiaro zeigt kleine Hybrid- und Elektroautos

Trio hat den Projektnamen Emas (Eco Mobility Advanced Solutions)

Serielle Hybridarchitektur von Lotus

Das Projekt wurde zusammen mit dem malaysischen Autobauer Proton verwirklicht. In den beiden größeren Emas-Varianten wird ein von der Proton-Tochter Lotus entwickelter serieller Hybridantrieb mit Plug-in-Funktion eingesetzt. Sein Range Extender besitzt einen 1,2-Liter-Ottomotor mit drei Zylindern und 51 PS. Er kann nicht nur mit Benzin, sondern auch mit Methanol oder Ethanol betrieben werden. Das Verbrennungsmotor treibt bei Bedarf einen Generator an, der die Lithium-Ionen-Batterie des Autos nachlädt.

Elektrische Reichweite von 50 Kilometer

Die Batterien besitzen eine Kapazität von 11,5 kWh. Den eigentlichen Antrieb übernimmt ein Elektromotor mit 45 kW (61 PS) Dauerleistung und 75 kW (102 PS) Spitzenleistung. Das Höchstdrehmoment beträgt 240 Nm. Ein Schaltgetriebe wird nicht benötigt. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h erfolgt in 14 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit wird mit 170 km/h angegeben. Die elektrische Reichweite beträgt 50 Kilometer. Danach sollen sich die Batterien in drei Stunden an einem 230-Volt-Anschluss wieder aufladen lassen. Die Fahrleistungen der reinen Elektroversion wurden noch nicht ermittelt.

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