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Sichere Kreuzung: Dortmunder Pilotprojekt gestartet

Laserscanner und WLAN zum Schutz von Fußgängern und Radlern

Drei Testautos und ein Stuntman

Im Rahmen des Dortmunder Tests wird das Konzept mithilfe dreier unterschiedlicher Fahrzeuge getestet, die mit VANET-Routern ausgestattet sind. Neben einem Fahrzeug des Safespot-Projektes gingen ein Mercedes "Integrated Safety" und das Chemnitzer Konzeptfahrzeug Carai auf Kollisionskurs mit einem fahrradfahrenden Stuntman. Im Rahmen der mehrstündigen Vorführung kamen die Warnungen nicht immer durch, da ein großes Medienaufgebot die Kreuzung behinderte. An ihr sollen in den nächsten Wochen weitere Tests gestartet werden, bis die Technik wieder abgebaut wird und die Kreuzung ihre Intelligenz verliert. Was bleibt, ist die Hoffnung aller Beteiligten, die Sicherheitstechnik in fünf Jahren so weit entwickelt zu haben, dass sie als Standard an großen Kreuzungen installiert werden kann. (Detlef Borchers) /

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