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Sparen mit Niveau: BMW 520d und Mercedes E 220 CDI im Vergleich

Wie gut passen moderne Vierzylinder-Diesel zur oberen Mittelklasse?

München, 24. September 2009 – Ein Fünfer-BMW oder eine E-Klasse von Mercedes sind als Privatauto oder Dienstwagen gleichermaßen begehrt – signalisieren sie doch deutlich, dass ihr Besitzer es zu etwas gebracht haben muss. Ein Sechszylinder unter der Haube gehört für viele einfach dazu, und manch einer wird gar mit einem V8 liebäugeln. Doch dem Blick in die Preisliste folgt nicht selten die Ernüchterung – gepaart mit der Erkenntnis, dass auch ein Vierzylinder eine angemessene Motorisierung für einen Wagen der gehobenen Mittelklasse sein kann. Wir haben uns daher die Einstiegs-Diesel aus Bayern und Schwaben angesehen und den BMW 520d gegen den Mercedes E 220 CDI antreten lassen.

Karosserie/Innenraum

Die beiden deutschen Nobel-Autos stehen elegant und selbstbewusst auf der Straße, wenngleich auch jedes auf eine andere Weise schick ist. Der Fünfer-BMW ist traditionell das markante Gesicht in der Menge. Trotz seiner eher zeitlosen Form sieht man ihm aber an, dass er langsam in die Jahre kommt und 2010 auch folgerichtig abgelöst wird. Diesen Generationswechsel hat die E-Klasse bereits vor wenigen Monaten vollzogen und kommt entsprechend modern gewandet daher. Der Stuttgarter sieht schnittiger aus als der Münchner, der eher einen bodenständigen Eindruck hinterlässt. Ein auffälliges Merkmal an unserem Test-Benz sind die hakenförmigen Tagfahr-LEDs, die der Limousine noch mehr Respekt verleihen. Beim BMW wird das Tages-Licht mit Corona-Ringen gebildet. Das wirkt eleganter als das gleißende Weiß aus Stuttgart.

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