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So funktioniert ein Session-Fixation-Angriff

  • Zunächst besorgt sich der Angreifer eine Session-ID, indem er auf die Anwendung zugreift. In aller Regel wird beim ersten HTTP-Request ein Session-ID-Cookie gesetzt.
  • Anschließend sucht er eine weitere, für Cross-Site-Scripting-Angriffe (XSS) verwundbare Anwendung innerhalb der gleichen DNS-Domäne.
  • Er konstruiert eine URL, mit deren Hilfe es möglich ist, die Session-ID der ursprünglichen Anwendung für die gesamte Domain zu setzen.
  • Der Angreifer bringt das Opfer dazu, diese URL aufzurufen.
  • Das Opfer authentifiziert sich gegenüber der Anwendung.
  • Der Angreifer kann nun mit den Rechten des Opfers auf die Anwendung zugreifen.

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