Bei der vor kurzen bekannt gewordenen Lücke "Hole196" in WPA/WPA2 Enterprise gesicherten WLANs handelt es sich im Kern um eine ARP-Spoofing-Attacke, wie sie aus Kabel-Netzwerken bekannt ist. Ausnutzen lässt sie sich aber nur unter bestimmten Bedingungen. mehr...

Der Netzwerkausrüster konnte im zweiten Quartal seine Umsätze gegenüber dem ersten Quartal um gut 17 Prozent auf 3,8 Milliarden Euro steigern. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum gingen sie allerdings um 2,4 Prozent zurück. mehr...

Wie jedes Jahr seit der Jahrtausendwende feiern wir heute den System Administrator Appreciation Day und würdigen damit die Arbeit der IT-Mitarbeiter hinter den Kulissen und in den Serverräumen. mehr...

Der deutsche Netzbetreiber kann im Mobilfunksegment weiter leicht zulegen und wächst dank der Übernahme von Hansenet auch im Festnetzbereich. Die Integration des DSL-Anbieters kommt nach Unternehmensangaben planmäßig voran. mehr...
Schwachstellen in Typo3 ermöglichen Angreifern schlimmstenfalls das Ausführen von Schadcode. mehr...
Oracle soll Solaris-Server abgeschaltet haben, die zu einer Build-Farm für PostgreSQL gehören. Die drei Maschinen waren ursprünglich von Sun bereitgestellt worden, um automatische Tests der freien Datenbank unter Solaris zu ermöglichen. mehr...

Mit Rakudo Star ist jetzt die "erste nützliche und benutzbare Perl-6-Distribution" verfügbar – zehn Jahre nach dem Start der Arbeit an Perl 6. mehr...
Mit dem Spanning Tree Protocol (STP) machen Administratoren ihre Büronetze schon seit Jahren robuster gegen den Ausfall von Übertragungswegen. Doch die sekundenlangen Umschaltzeiten sind für industrielle Anwendungen viel zu langsam. Selbst der Nachfolger RSTP (Rapid STP) benötigt für das Umschalten bis zu einer halben Sekunde und genügt deshalb für viele industrielle Anforderungen noch nicht. Proprietäre Entwicklungen drücken die Reaktionszeit nochmals um eine Größenordnung. mehr...
Einige der größten deutschen Internet-Provider manipulieren am Domain Name System herum, indem sie Fehlermeldungen fremder DNS-Server durch Verweise auf eigene Web-Server ersetzen. Das soll zusätzliche Anzeigenerlöse zeitigen, bringt aber einige Probleme mit sich - nicht nur technische. mehr...
Apples Netzwerktechnik Bonjour annonciert eine Vielzahl von Netzdiensten im LAN, sodass man Freigaben und Web- oder Musikserver ohne Kenntnis von Netzwerkdetails nutzen kann. Von Haus aus werden die Bonjour-Annoncen aber nicht in VPNs übermittelt, sodass Reisende oder Heimarbeiter auf sich gestellt sind. Abhilfe schaffen eine wenig geläufige Bonjour-Spielart und ein Schnupperkurs in Sachen DNS Service Discovery. mehr...
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