Durch einen Fehler im UPnP-Medienserver verraten die Fritzboxen im lokalen Netz Konfigurationsdaten, manche Modelle sogar das WLAN-Passwort. Eine neue Beta-Firmware behebt das Problem.
OpenGarden hat eine Software vorgestellt, die unter Windows, Mac OS X und Android ein Mesh-Netzwerk über Bluetooth aufspannt. Darüber stellt das Programm auch die Internetzugänge der verbundenen Geräte für andere Mesh-Knoten bereit.
Mit der Veröffentlichung einer neuen Firmware für den Speedport-Router W 504V schließt die Telekom auch beim letzten, von der WLAN-Lücke betroffenen Router die Hintertür für ungebetene WLAN-Gäste.
Der chinesische Netzausrüster hat bei der EU-Kommission eine Wettbewerbsbeschwerde gegen den US-Patentverwerter Interdigital eingereicht, der seine standardrelevanten Patente angeblich nicht zu angemessenen Konditionen lizenziert.
Bis zu zwei Millionen Haushalte könnten demnächst nur noch mit zusätzlichen Hilfen das terrestrische Digitalfernsehen empfangen, fürchtet der britische DVB-T-Betreiber Freeview. Die Kosten für die Umbauten beziffert er auf bis zu 500 Millionen Euro.
Noch immer kontaktieren täglich rund 20.000 IP-Adressen aus Deutschland den vom FBI betriebenen Ersatzserver für DNSChanger-Geschädigte. Die Betroffenen haben nicht mehr viel Zeit, ihren Rechner zu säubern.
D-Link hat die neue Switch-Serie DWS-3160 auf den Markt gebracht, mit der sich entweder Ethernet-Netzwerke oder WLANs zentral verwalten lassen.
Forschern ist es gelungen, die Datenverbindung im Mobilfunknetz zu manipulieren. Dabei halfen die Rückmeldungen der Netzbetreiberfirewall.
Die Hamburger TheFruitCorporation hat Version 1.3 ihrer ehemals Guava genannten Social-Intranet-Software als Coyo fertiggestellt.
Wer sich den Schädling DNSChanger eingefangen hat, wird ab sofort beim Google-Besuch gewarnt. Und wer nicht auf die Warnung reagiert, kommt ab dem 9. Juli voraussichtlich nicht mehr ins Internet.
Der US-Konzern erweitert sein Portfolio um den Cloud-Anbieter Syncplicity. Besonderer Schwerpunkt des neuen Tochterunternehmens sollen Dienste für Geschäftskunden sein.
Einen neuen Rekord will Microsoft im MinuteSort-Benchmark aufgestellt haben. Die Forscher setzten dabei auf Flat Datacenter Storage (FDS), eine performante Netztechnik mit hoher Bandbreite für Big-Data-Anwendungen.
Der Inhaber eines Internetanschlusses muss nicht automatisch für Urheberrechtsverletzungen haften, die möglicherweise von seinem Ehepartner begangen wurden.
Der Port-Scanner Nmap steht nach drei Jahren Entwicklung in Version 6 zum Download bereit. Die neue Fassung erweitert die Scripting-Schnittstelle, verbessert das Web-Scanning und unterstützt IPv6 nun vollständig.
Das ownCloud-Projekt hat die Version 4 der Synchronisierungs-Software freigegeben. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören die Versionierung von Dateien und die verschlüsselte Speicherung auf dem Server.
heise online begleitet die weltweit zweitgrößte IT-Messe, die Computex in Taiwans Haupstadt Taipeh, erneut mit einem Online-Special.
Durch einen Fehler im UPnP-Medienserver verraten die Fritzboxen im lokalen Netz Konfigurationsdaten, manche Modelle sogar das WLAN-Passwort.
Die neue GSM-Base-Transceiver-Station sysmoBTS von Sysmocom spannt komplette GSM-Mobilfunknetze auf. Das sparsame Gerät verkraftet 14 gleichzeitige Gespräche, kommt mit 10 Watt aus und läuft mit Open-Source-Software.
In Long Term Evolution, der Spezifikation für den Mobilfunk der vierten Generation, kombinierten die Mobilfunkväter den aktuellen Stand der Technik mit Erfahrungen aus der GSM- und UMTS-Welt. So wurde LTE nicht bloß drastisch schneller, sondern bei einer Fülle von ausgeklügelten neuen Verfahren auch einfacher und flexibler als die Vorgänger.
Mehrere Betreiber wollen Seekabel durch die zunehmend eisfreien Seewege der Arktis verlegen. Während der Klimawandel die Bedingungen dafür verbessert, ist die Finanzierung der Milliarden-Projekte hingegen noch fraglich.
Ein eigener Mail-Server schont die Internetleitung und schützt die Privatsphäre, weil interne Mails das Haus nicht verlassen. Mit kostenloser Software ist er unter Windows schnell aufgesetzt.
Obwohl noch kein großer Internet-Provider derzeit IPv6 an Privatkunden verteilt, sorgen sich schon Datenschützer und Surfer um die Privatsphäre. Der gewiefte IPv6-Pionier verschleiert seine Identität mit OpenWRT, das IPv6-Netzwerkpräfixe per Zufall auswählt und einrichtet.
Der handtellerkleine Router TL-MR3020 von TP-Link kostet keine 30 Euro und lässt sich per USB mit Energie versorgen. Damit ist er prädestiniert, als IPv6-Gateway einem Router unter die Arme zu greifen, der selbst noch kein IPv6 versteht oder keines vom Provider bekommt. Die Aufgabe ist mit einer alternativen Firmware und etwas Handarbeit in einer Stunde erledigt.