Damit sich der Unity-Desktop neben Gnome und KDE etabliert, muss Canonical dafür sorgen, dass der Desktop auch auf anderen Distributionen läuft.
Der Vorschlag, einen Ersatz für Busybox zu entwickeln, der nicht unter der GPL steht, hat für Diskussionen gesorgt.
Veranstalter SerNet sucht Beiträge für die diesjährige samba eXPerience, eine Entwickler- und Anwenderkonferenz rund um das Samba-Projekt.
Mit der jetzt veröffentlichten Version 4 der Enterprise-Content-Management-Lösung stellt Alfresco erstmals seine Cloud-Anbindung vor.
Exakt im Zeitplan haben die Ubuntu-Entwickler die zweite Alpha der kommenden LTS-Version 12.04 (Precise Pangolin, zu deutsch: akkurates Schuppentier) veröffentlicht.
Gut zwei Monate nach dem Erscheinen der Windows-Version steht die Fernwartungssoftware Teamviewer 7 nun auch unter Linux bereit.
Das "Spark" (Zündfunke) genannte Gerät soll ab Mai erhältlich sein und fußt offensichtlich auf dem im MeeGo-Umfeld entstandenen Betriebssystem "Mer".
In ActiveStates Entwicklungsumgebung sind Kollaborations- und Synchronisationswerkzeuge, Code-Profiling-Funktionen sowie die Integration mit der Stackato-PaaS hinzugekommen.
Fast fünf Prozent der Android-Geräte sind Tablets, doch lange nicht alle davon laufen mit Android 3.0 oder neuer.
Die PHP-Entwickler arbeiten gerade fieberhaft an der Beseitigung einer kritischen Sicherheitslücke in PHP, die sie selber erst durch einen Sicherheits-Patch eingeführt haben. Noch lässt sich die Tragweite nicht ganz abschätzen.
Als zentrale Neuerungen sind die Thread-Unterstützung für OpenGL und HTTP, ein verbesserter Umgang mit HTML-, CSS- und JavaScript-Techniken und die Integration der In-App Purchasing API zu nennen.
Microsoft hat die Zusammenarbeit mit OpenNebula verlängert und will die "derzeitigen Probleme" mit der Entwickler-Gemeinde von OpenStack ausräumen.
Ziel des Projekts ist, die gleiche Werkzeugkette für unterschiedliche Mehrkernarchitekturen nutzbar zu machen und die Entwicklung von Software für eingebettete Mehrkernprozessoren zu vereinfachen.
Bootstrap ist ein Frontend-Toolkit, das HTML- und CSS-Templates bereitstellt, in das die Erfahrungen Twitters in Sachen Webdesign eingeflossen sind.
Leichter und schlanker als der große Bruder A500, bringt das Android-Tablet von Acer eine ähnliche Ausstattung mit.
Wie es der Name nahelegt, setzt die Java-Technik auf der vom IT-Dienstleister EclipseSource maßgeblich entwickelten Eclipse Rich Ajax Platform auf, einem Eclipse-Plug-in zur Entwicklung von Web-2.0-Anwendungen.
Der Sony-Mitarbeiter Tim Bird hat im Embedded Linux Wiki vorgeschlagen, einen Busybox-Ersatz zu entwickeln, der nicht unter der GPL steht.
Durch diese Rechtsform will das Projekt langfristig die Weiterentwicklung der Open-Source-Bürosuite sicherstellen.
Die Entwickler von Wayland arbeiten darauf hin, einige zentrale Wayland-Komponenten bald in als Version 1.0 freizugeben.
Die Konferenz rund um Googles Android-Betriebssystem findet am 14. März in der Berliner Urania statt. Ihr vorgeschaltet sind ein zweitägiger Hackathon und ein Barcamp-Tag.
Wer veraltete Programmversionen von Firefox, Thunderbird und SeaMonkey nutzt, kann sein System leicht mit Schadcode infizieren.
Das neue Humble Indie Bundle bündelt drei Spiele unabhängiger Entwickler, die für Linux, Windows, Mac OS und jetzt auch Android verfügbar sind.
Wie angekündigt, wollen sich die Macher des sozialen Mediacenters künftig auf Settop-Boxen, vernetzte TVs, Smartphones und Tablets konzentrieren – und schalten daher den Download für die PC-Versionen ab.
Der Kernel-Entwickler will sich in einer "neutralen Umgebung" weiter um die Kernel-Subsysteme und Kernel-Serien kümmern, die er auch jetzt schon betreut.
Die Musikverwertungsgesellschaft will Pilotprojekten europäischer Pendants, spezielle Werke für nicht-kommerzielle Nutzungen freizugeben, wegen Sorgen vor Rechtsunsicherheiten und erhöhtem Aufwand nicht folgen.
Die Version von Mozillas Browser Firefox ist fertig und steht zum Download bereit. Gegenüber der Vorversion sind nur wenige Änderungen zu verzeichnen.
Die beiden jüngsten RHEL-Familien sollen regulär für zehn Jahre mit Updates versorgt werden; ursprünglich geplant waren sieben Jahre. Auf Wunsch gibt es noch drei weitere Jahre Support.