Mandriva legt die Weiterentwicklung seiner Linux-Distribtion in die Hände der Community. Doch die Linux-Gemeinde entwickelt seit fast zwei Jahren den äußerst erfolgreichen Mandriva-Fork Mageia. Was soll sie jetzt bloß mit dem Original anfangen?
Vom 23. bis zum 26. Mai findet auf dem Berliner Messegelände der LinuxTag 2012 statt. Bei 260 Vorträgen und 120 ausstellenden Unternehmen und Projekten erwartet die Besuchern ein vielfältiges, abwechslungsreiches Programm.
Canonical will Ubuntu im kommenden Jahr als dritte Desktop-Plattform neben Windows und Mac OS etablieren. Auf dem Weg dorthin lauern allerdings Gefahren.
Mit Crowdfunding können Open-Source-Projekte ihren Anwendern neue Beteiligungsmöglichkeiten bieten und gleichzeitig Gelder für ihre Projekte einnehmen.
Oracle und Suse unterstützen Btrfs bereits heute, obwohl sich das Dateisystem im Feldtest noch nicht bewährt hat und offiziell noch als experimentell eingestuft ist. Auch beim Prüf- und Reparaturwerkzeug Btrfscheck preschen beide Distributoren voran und verzichten auf einen vorherigen Test durch die Linux-Community.
Mit seinem neuen Zertifizierungsprogramm "Linux Essentials" hat das LPI Schulen und andere Bildungseinrichtungen im Visier. Die Schüler erhalten damit nicht nur fundierten IT-Unterricht, sondern auch ein international anerkanntes Zertifikat.
Die vierte Auflage des Migrationsleitfadens der Bundesregierung legt ihren Schwerpunkt auf offene Standards. Das Dokument gibt IT-Verantwortlichen konkrete Hilfestellung bei der Planung und Umsetzung von Software-Migrationen.
Linus Torvalds schimpft über Linux, weil ihn seine Tochter nach dem Root-Passwort fragen muss, um an ihrem Notebook einen Drucker einzurichten. Vielleicht passt das von Unix geerbte Multiuser-Modell heute nicht mehr?
Open-Source-Projekte müssen nicht hilflos zusehen, wenn sich Firmen den Projektnamen unabgesprochen als Marke schützen lassen. Doch der Widerspruch bedeutet Ärger, Aufwand und Kosten.
Nur wenige Händler bieten PCs und Notebooks mit vorinstalliertem Linux an. Das erstaunt nicht wirklich, denn wenn man über den Vertrieb von Linux-Rechnern nachdenkt, zeigen sich schnell eine ganze Reihe von Problemen.