Mit gefälschten Apps haben Betrüger Android-Nutzern durch Premium-SMS das Geld aus der Tasche gezogen. Jetzt muss der in Großbritannien registrierte Betreiber der Rufnummern den entstandenen Schaden erstatten und eine Strafe zahlen.
Mit Version 2.0 des Programms Absinthe können Nutzer einen ungebundenen Jailbreak von iOS 5.1.1 durchführen – auch auf dem iPhone 4S und dem neuen iPad.
Ein 27 Jahre alter Russe, der das Bredolab-Botnetz betrieben hat, wurde von einem armenischen Gericht verurteilt.
Noch immer kontaktieren täglich rund 20.000 IP-Adressen aus Deutschland den vom FBI betriebenen Ersatzserver für DNSChanger-Geschädigte. Die Betroffenen haben nicht mehr viel Zeit, ihren Rechner zu säubern.
Die deutschen Geheimdienste überwachen den ins Ausland führenden ebenso wie den eintreffenden Mailverkehr mit Stichproben. Ein Ergebnis einer parlamentarischen Anfrage der Linken: Die Geheimdienste haben ein Spam-Problem.
Eine Beta-Firmware behebt einen Fehler im UPnP-Media-Server der verbreiteten Routers. Bei einigen Modellen war es möglich, kritische Konfigurationsdaten wie das WLAN-Passwort auszulesen.
Forschern ist es gelungen, die Datenverbindung im Mobilfunknetz zu manipulieren. Dabei halfen die Rückmeldungen der Netzbetreiberfirewall.
Axis bettet sich als Erweiterung in die Browser Chrome, Firefox, Internet Explorer und Safari ein. In der Chrome-Version wurde ein Sicherheitsproblem entdeckt.
Angreifer brachen in die Webserver des US-amerikanischen Bezahldienst-Anbieters WHMCS ein. Sie erbeuteten die komplette Kundendatenbank sowie Kreditkartennummern.
Wer sich den Schädling DNSChanger eingefangen hat, wird ab sofort beim Google-Besuch gewarnt. Und wer nicht auf die Warnung reagiert, kommt ab dem 9. Juli voraussichtlich nicht mehr ins Internet.
Benutzer von Windows XP berichten vermehrt von Problemen mit automatischen Updates. Betroffen sind offensichtlich drei Sicherheitsupdates für .NET Framework 2.0 und 3.5.
Kaspersky hat eine Variante des SpyEye-Bots gesichtet, die das Opfer vor dem Rechner beim Besucher deutscher Bankenseiten filmen kann.
Tatanga fordert den Nutzer beim Besuch der Bankenseite auf, seinen Rechner durch die Eingabe einer mTan zu verifizieren. Dass in der zugesandten SMS neben der mTan auch Daten zu einer Überweisung enthalten sind, weiß der Schädling zu erklären.
Ein Sicherheitsexperte hat einen Weg gefunden, die eigentlich rechnergebundenen Tokens auch auf anderen Systemen lauffähig zu machen.
… auch wenn sie nicht gefälscht ist: Ob die polizeiliche Kriminalstatistik überhaupt ein aussagefähiges Bild von Cybercrime in Deutschland zeichnet, ist fraglich.
Der Port-Scanner Nmap steht nach drei Jahren Entwicklung in Version 6 zum Download bereit. Die neue Fassung erweitert die Scripting-Schnittstelle, verbessert das Web-Scanning und unterstützt IPv6 nun vollständig.