Forscher an zwei US-Hochschulen wollen über einen Hirnscanner ermitteln, wie sich der Mensch vor dem Rechner fühlt.
Monmouth, eine Kleinstadt in Wales, ist seit Neuestem überall mit kleinen Pixelgrafiken gepflastert. Die erste Wikipedia-Stadt hat nahezu alle Gebäude mit QR-Codes versehen, die Touristen nun mit ihrem Smartphone scannen können.
Das Start-up Peratech will druckbare Geruchssensoren in Textilien einnähen.
Dank intuitiver Touchscreen-Steuerung werden Tablet-PCs zu einer ernsten Konkurrenz für Spielekonsolen. Zu den beliebtesten Apps zählen Klassiker wie Monopoly und "Die Siedler von Catan".
Nach dem Kauf des Fotodienstes Instagram durch Facebook erwarten viele in der Tech-Welt, dass mobile Video-Apps das nächste große Ding werden. Technology Review stellt vier Kandidaten vor.
Dank großzügiger Förderung lohnt es sich mittlerweile, mit Photovoltaikstrom zu heizen. Dabei ist Solarthermie energetisch sinnvoller.
Ein System namens Zamzee soll Jugendliche mit Hilfe von virtuellen und realen Belohnungen zum Sport motivieren – und so der verbreiteten Fettleibigkeit unter US-Teenagern entgegenwirken.
Forscher an der Brown University haben eine Hirn-Computer-Schnittstelle entwickelt, mit der Querschnittsgelähmte komplexe Bewegungen ausführen können.
Jahrzehntelang wurde Raumfahrttechnik immer größer und teurer. Jetzt könnte der Gegentrend einsetzen: Schwärme von Minisatelliten sollen das Weltall weiträumiger und günstiger erkunden als je zuvor.